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4. Platz: Elfgaben - Alheim

Elina Schäfer

Eine produktivere Verwaltung. Aktuelle Software für Bauhöfe ist entweder mit nicht benötigten Funktionen überladen, nicht mehr zeitgemäß oder hat teilweise vorhandene IT-Sicherheitslücken. Viele Bauhöfe wünschen sich eine einfache, bedienbare Anwendung, um die Abwicklung von Aufträgen einfacher zu gestalten. Es werden oft viele verschiedene Formulare eingesetzt, die zum Großteil noch manuell an die nächste Station überreicht werden. Da sich die Beteiligten meistens an unterschiedlichen Orten befinden, geht dabei eine Menge Zeit verloren und der Prozess ist wenig effizient. Bei BAUHOFWEB handelt es sich um eine webbasierte Software für Städte und Gemeinden, die die Produktivität und Kommunikation bei der Auftragsplanung und Durchführung von Projekten verbessert. Die Elfgaben UG konzentriert sich dabei auf die Entwicklung, die Wartung und den Verkauf der Software. Die Software stellt den Status der Aufgaben besonders übersichtlich und transparent dar und ist damit eine große Hilfestellung für alle Beteiligten wie etwa Ortsvorsteher, Bauamt und den Bauhof. Die Darstellung der Aufgaben in einem Kanban-Board hilft vor allem dabei, effizienter zu arbeiten und aktuelle Ergebnisse bereits in einer frühen Phase zu zeigen. So erhalten Kunden durch die übersichtliche Darstellung einen Überblick und können schneller reagieren und Aufgaben priorisieren. Die Software lässt alle Beteiligten auf einer Plattform zusammenkommen, was dazu führt, dass es weniger Reibungsverluste gibt, die durch die Wahl verschiedener Kommunikationsmittel entstehen.

4. Platz: Viermann - Witzenhausen

Carsten Bruckhaus

Bewässern genau dort, wo es gebraucht wird. Klimatische Instabilität und extreme Wetterschwankungen werden das Klima ausgedehnter Regionen in den nächsten Jahrzehnten kennzeichnen. Bewässerung im Allgemeinen, als Unterstützung der landwirtschaftlichen Produktion und der Einrichtung und Unterhaltung von Gartenanlagen und Sportflächen wird in den nächsten Jahren weltweit zunehmen. Die Unterflurbewässerung der Viermann GmbH aus Witzenhausen gibt eine passende Antwort, um diese Lösung kostensenkend einzusetzen. Durch die in der Tiefe des Bodens platzierten Leitungen wird das Wasser direkt in die unmittelbare Gegend der Wurzeln geführt. Dies bringt Wasserersparnisse bei der Bewässerung in der Größenordnung von 30%. Wirtschaftliche und ökologische Vorteile durch das Ersparen von mehreren Produktionselementen wie Wasser, Düngemittel und Pflanzenschutzmittel sind unübersehbar. Die gezielte Leitung des Wassers in die unmittelbare Umgebung der Pflanzen ist an sich kein neuer Produktionsbegriff. Überirdische Tropfenbewässerung gibt es seit Jahrzehnten. Der nächste und logische Schritt aber ist die unterirdische Verlegung der Leitungen. Gerade für kleine und mittelgroße Flächen, die etwa Park- und Sportanlagen kennzeichnen, bleibt das Problem der bislang übermäßigen Kosten für die Einführung dieser Technologie. Hier setzt die von der Viermann GmbH eigens entwickelte und fabrizierte Maschine SV-15M an. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit ihrer Hilfe gelingt es, die Technologie kostensenkend einzusetzen

4. Platz: Nambus - Kassel

Patrick Massell

Verbrauchsgüter: nachhaltig und preiswert. Dem Markt für tägliche Verbrauchsgüter gelingt gerade erst eine langsame Kehrtwende. Weg von der Wegwerfmentalität und der schnellen Produktion unter fragwürdigen Bedingungen und hohem energetischen Einsatz, hin zu Produkten, die lange genutzt werden können und die bereits in der Herstellung überzeugen. Die Kasseler Nambus UG von Patrick Massell hat genau dies erkannt. Das Start-up bietet derzeit drei Produkte, viele weitere werden folgen. So die Ökobrush: Eine Zahnbürste, deren Griff aus dem schnell nachwachsenden Rohstoff Bambus ist, die Borsten sind aus Nylon und die Verpackung ist aus recyceltem Papier. Um allen Bedürfnissen gerecht werden zu können, gibt es die Ökobrush in verschiedenen Ausführungen. Und auch die Ökobrush Kids, seit Juli 2019 am Markt, gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Einen klaren Trend bedient der Ökohalm. Ein wiederverwendbarer Trinkhalm aus Bambus. Der Ökohalm ist für den Endverbraucher in 4er-Packs erhältlich. Die Trinkhalme sind durch Eingravierungen individualisiert und unterscheidbar, jeder der Halme trägt ein anderes der vier Elemente als Symbol. Zudem liegt eine Reinigungsbürste bei. Gerade für die Cocktail-Liebhaber und deren Bars ein außerordentlich sinnvolles Produkt. Und um besonders kurze Wege zu garantieren, findet die Hauptproduktion in China direkt im Bambusanbaugebiet statt.
        

4. Platz: Immo 362° - Niedenstein

Alexandra Brede

Immobilien weiter Denken und umfassend nutzen. Gründerin und diplomierte Wohnungs- sowie Immobilienwirtin Alexandra Brede überzeugt mit ihrem Unternehmen durch geballte Fachkompetenz und einen Dienstleistungsumfang, der weit über die einzelne Immobilie hinaus geht. Besonders für Unternehmen, deren Kernkompetenz weit entfernt vom Immobilienmanagement liegt, sind die Leistungen des Unternehmens aus dem nordhessischen Niedenstein ein wichtiger Baustein für deren Erfolg. Fokussiert man dort doch den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie und deren zukünftiges Potenzial. Hier wird jedes Vorhaben von der Planung bis hin zur Implementierung im Betrieb gesteuert. Damit gibt die Fachfrau Unternehmen genau das Handwerkszeug, um den laufenden Betrieb im Nachhinein selbst zu managen. Ob von der Bedarfsermittlung bis zur Projektsteuerung inkl. Umzugsmanagement oder der Neuprojektierung: Immo 362° ist der ideale Partner für die Vermietung und den Verkauf von Gewerbeimmobilien. Und auch ausgesuchte Wohnimmobilien werden mit der gleichen Sorgfalt betreut.

 

 

4. Platz: Flick it - Kassel

Hendrik Rudolf, Abdullah Bachtari
Hosen länger tragen, Geld und Ressourcen sparen. 70% der Menschen haben ein Problem: Ihre Hosen scheuern sich auf. Im Schritt und an den Schenkeln. Der Stoff dünnt sich dabei in einem kleinen Bereich aus, sodass bereits nach wenigen Monaten Löcher entstehen können oder die Hose einreißt. Der Abrieb entsteht beim Gehen und Fahrrad fahren und hängt mit der Gangart, Passform der Hose und Anatomie zusammen. 30% der Menschen haben dieses Problem verstärkt und müssen etwa alle 4 bis 10 Monate eine neue Jeanshose kaufen. Das Kasseler »Flick it« ist ein patentierter Flicken, welcher präventiv funktioniert und mit dem Bügeleisen auf die Baumwollhose aufgetragen wird. Der Flicken selbst besteht aus einer dünnen und transparenten Schutzfolie, welche einmalig – und idealerweise direkt nach dem Erwerb – von außen auf die Stellen aufgetragen wird. »Flick it« ist dabei nahezu unsichtbar, weiterhin vollständig waschfest und der Abrieb wird auf ein Minimum reduziert, sodass erst gar keine Löcher oder Risse entstehen können. Die Vorteile für die Kunden sind eindeutig. Sie sparen sämtliche Aufwands- und Anschaffungskosten, die mit einem neuen Hosenkauf zusammenhängen. Mit Kosten von lediglich 8 Euro für das Single-Produkt ist dies um ein Vielfaches günstiger, als eine neue Hose zu kaufen. Besonders wichtig im aktuellen Zusammenhang: Die Umweltbelastung ist entscheidend geringer, da eine Jeanshose ein tausendfaches an Ressourcen im Vergleich zu »Flick it« verbraucht. Mit dem Patent wird ein völlig neues Produktsegment eröffnet, das einen viel längeren Tragespaß mit der Lieblingshose verspricht. 

1. Platz: Nachfüllbar - Kassel

Franziska Werner, Samira Waldeck

Unverpackt und ohne Plastik in Nordhessen. Die zwei Gründerinnen Samira Waldeck und Franziska Werner möchten in Kassel einen sogenannten Unverpacktladen eröffnen, welcher Kunden die Möglichkeit gibt, nachhaltige Produkte ohne Einwegverpackung einzukaufen. Im Sortiment gibt es ein Angebot aus losen Lebensmitteln für die Vorratskammer und Non-Food-Produkten aus dem Drogerie- und Haushaltsbereich. Lebensmittel werden von Kunden selbstständig aus Lebensmittelspendern, individuell und nach Bedarf, in eigens mitgebrachte Behälter abgefüllt. An der Kasse wird dann abgewogen und bezahlt. Den Kunden ist es somit möglich, vollkommen auf Einmalplastik und Verpackungen zu verzichten und sie haben den Vorteil, nur so viel zu kaufen, wie wirklich gebraucht wird. Das nachhaltige Konzept des Unverpacktladens bezieht auch die Lieferanten mit ein. Es wird auf nachhaltige Anbieter und kurze Lieferwege geachtet. Es ist wichtig, dass die Kunden wieder eine Beziehung zu den Produkten herstellen können, was mit lokalen Anbietern erreicht wird. Das Konzept bietet hiermit eine Lösung für das Problem des übermäßigen Plastikkonsums. Kunden haben mit dem Unverpacktladen die Möglichkeit, ihren eigenen Behälter mit hochwertigen, lokalen Produkten nachzufüllen. So entstand auch der Name: Nachfüllbar.

2. Platz: Convercycle - Frankfurt

Björn Kister, David Maurer-Laube

Zweiräder können mehr. Die Metropolen und sogar die weniger großen Städte weltweit werden immer stärker vom sich permanent ausdehnenden, motorisierten Verkehr belastet. Ein Umdenken muss stattfinden, ein Umdenken findet bereits – wenn auch noch langsam – statt. Dies hat Convercycle aus Frankfurt erkannt und will selbst zu der kommenden Mobilitätsrevolution seinen Teil beitragen, damit diese gelingen kann. Die Lösung des Transportproblems auf zwei Rädern soll das Convercycle sein. Ein vielseitiges Rad vor allem für spontane Transporte. Durch einen gekonnten Griff wird das Alltagsrad zu einem Lastenrad umgebaut. Hebt man das Fahrrad im hinteren Teil an, schwingt das Hinterrad aus einer korbähnlichen Struktur heraus. Die spezielle Rahmengeometrie bietet nun Stauraum für Gepäck, Sporttaschen oder einen größeren Einkauf. Dabei ist sogar eine Zuladung von bis zu 60 kg Gepäck möglich. Wird der Stauraum hingegen nicht gebraucht, ist das Hinterrad innerhalb von 3 Sekunden wieder in den Lastenkorb geklappt. Das Schutzblech wird bei dieser Aktion entweder nach vorne oder nach hinten über das Rad gedreht; ein Handgriff und viele Vorteile. So flexibel können Zweiräder heutzutage sein. Eine echte Hilfe für die urbane Gesellschaft.

1. Platz: Compredict - Darmstadt

Dr. Rafael Fietzek

Datenerhebung in Echtzeit: gezielt handeln, exakter planen. Die Automobilindustrie ist im Umbruch. Mit der Fokussierung auf neue Antriebskonzepte werden auch weitere tradierte Verfahren hinterfragt und smarte Lösungen für bereits bekannte Probleme gesucht. So ist etwa der Leichtbau in der Branche durch immer mehr integrierten Komfortangeboten oder schwereren Energiespeichern ein wachendes und komplexes Problem. COMPREDICT aus Darmstadt hat eine rein softwarebasierte Lösung entwickelt, um Ausfallwahrscheinlichkeiten sowie die Restlebensdauer von Automobilkomponenten zu berechnen. Die Software des Gründerteams erhebt in Echtzeit während der Autofahrt mit den bereits im Fahrzeug vorhandenen Sensoren Informationen zur Belastung der Fahrzeugteile. Aus den Informationen erstellt die Software ein Nutzungsprofil und berechnet die jeweilige Rest-Lebensdauer der belasteten Fahrzeugkomponenten. Der softwarebasierte Ansatz ermöglicht die Überwachung von kompletten Fahrzeugflotten und somit die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und von kundenorientierten Leichtbaumaßnahmen.  Damit startet COMPREDICT die nächste Evolutionsstufe in der Pkw-Herstellung. Eine Entwicklung, die besonders wichtig für den Standort Deutschland ist und die dabei entscheidend helfen kann, Arbeitsplätze in der Branche zu halten und neue zu schaffen.

Joker Tech - Söhrewald

Dr. Julian Mattheis, Henk Oldenkamp

Revolution in der Photovoltaik. Die Geschichte der Energiegewinnung über Photovoltaikmodule ist noch längst nicht auserzählt – im Gegenteil. Henk Oldenkamp und Julian Mattheis aus Kassel haben nicht einfach nur ein innovatives Unternehmen gegründet, Oldenkamp hat gleich noch die Hochfrequenz-Mikrowechselrichtertechnologie erfunden. Diese drastisch miniaturisierten Mikro-Wechselrichter für Photovoltaikmodule heben die gesamte Technik auf ein neues Level. Im Vergleich zu bestehenden Wechselrichtern erreicht diese Technologie die doppelte Lebensdauer und dies zur Hälfte der üblichen Kosten. Der Schlüssel zu derart kostengünstigen Mikro-Wechselrichtern hat JOKER Tech im Hochfrequenz-Ansatz gefunden. Eine anspruchsvolle Technik mit enormen Möglichkeiten der Kostensenkung. Sie ermöglicht eine sehr kompakte und leichte Bauweise, sodass der Wechselrichter vollständig in die PV-Module integriert werden kann. Darüber hinaus bietet sie Vorteile auf allen Stufen der Wertschöpfungskette: Der Modulhersteller profitiert vom kostengünstigen Niederspannungsmodul-Design mit einem um 2% gesteigerten Modulwirkungsgrad, geringeren Materialkosten und reduziertem Fertigungsaufwand. Und der Installateur profitiert dank das einzigartigen Modulrahmendesigns und der automatischen Zuordnungsfunktion von einem gravierend reduzierten Installationsaufwand. Noch mehr: Mit dieser Technologie wird der Energieertrag von PV-Anlagen deutlich um bis zu 10% gesteigert. Zusätzlich wird die Sicherheit der Systeme verbessert, da die Gleichspannung unter 100 V bleibt. Zusätzlich erhält der Endbenutzer ein sichereres, leistungsfähigeres und zuverlässigeres System mit erhöhter Überwachungsfunktionalität ohne zusätzliche Kosten. JOKER Tech verfügt bereits jetzt über ein solides IP-Portfolio von mehr als 10 Patentfamilien und ein hochintegriertes Schaltungsdesign. Typisch nordhessisch zurückhaltend die Mission des Unternehmens: Bereitstellung einer hochzuverlässigen und erschwinglichen Leistungselektronik für Photovoltaikmodule. Mission erfüllt.


1. Platz: Joker Tech - Söhrewald

Dr. Julian Mattheis, Henk Oldenkamp

Revolution in der Photovoltaik. Die Geschichte der Energiegewinnung über Photovoltaikmodule ist noch längst nicht auserzählt – im Gegenteil. Henk Oldenkamp und Julian Mattheis aus Kassel haben nicht einfach nur ein innovatives Unternehmen gegründet, Oldenkamp hat gleich noch die Hochfrequenz-Mikrowechselrichtertechnologie erfunden. Diese drastisch miniaturisierten Mikro-Wechselrichter für Photovoltaikmodule heben die gesamte Technik auf ein neues Level. Im Vergleich zu bestehenden Wechselrichtern erreicht diese Technologie die doppelte Lebensdauer und dies zur Hälfte der üblichen Kosten. Der Schlüssel zu derart kostengünstigen Mikro-Wechselrichtern hat JOKER Tech im Hochfrequenz-Ansatz gefunden. Eine anspruchsvolle Technik mit enormen Möglichkeiten der Kostensenkung. Sie ermöglicht eine sehr kompakte und leichte Bauweise, sodass der Wechselrichter vollständig in die PV-Module integriert werden kann. Darüber hinaus bietet sie Vorteile auf allen Stufen der Wertschöpfungskette: Der Modulhersteller profitiert vom kostengünstigen Niederspannungsmodul-Design mit einem um 2% gesteigerten Modulwirkungsgrad, geringeren Materialkosten und reduziertem Fertigungsaufwand. Und der Installateur profitiert dank das einzigartigen Modulrahmendesigns und der automatischen Zuordnungsfunktion von einem gravierend reduzierten Installationsaufwand. Noch mehr: Mit dieser Technologie wird der Energieertrag von PV-Anlagen deutlich um bis zu 10% gesteigert. Zusätzlich wird die Sicherheit der Systeme verbessert, da die Gleichspannung unter 100 V bleibt. Zusätzlich erhält der Endbenutzer ein sichereres, leistungsfähigeres und zuverlässigeres System mit erhöhter Überwachungsfunktionalität ohne zusätzliche Kosten. JOKER Tech verfügt bereits jetzt über ein solides IP-Portfolio von mehr als 10 Patentfamilien und ein hochintegriertes Schaltungsdesign. Typisch nordhessisch zurückhaltend die Mission des Unternehmens: Bereitstellung einer hochzuverlässigen und erschwinglichen Leistungselektronik für Photovoltaikmodule. Mission erfüllt.

2. Platz: Aigora - München

Christian Ludwigs, Dominik Selinger

 

Eine bessere Gesundheitsvorsorge – die Digitalisierung in der Medizin bietet weltweit enorme Chancen. Besonders Künstliche Intelligenz (KI) wird in Zukunft medizinische Anwendungen stark beeinflussen. Hier setzt das Unternehmen Aigora aus München an. Es verschafft Forschern und Entwicklern Zugang zu qualitativ hochwertigen Trainingsdatensätzen für KI-basierte medizinische Anwendungen. Nur mit diesen realen Daten lassen sich letztlich hochwertige Verfahren entwickeln, die dann im täglichen Gebrauch überzeugen. Das Start-up aus München bündelt datenschutzkonform anonymisierte Bilddaten und Befunde von Krankenhäusern, Arztpraxen und Laboren. Mit diesen Datensätzen trainieren Unternehmen aus der Medizintechnik ihre Deep-Learning-Algorithmen. Daraus entwickeln sich verbesserte Diagnose- und Entscheidungsfindungen und wird die gesamte medizinische Prozesskette unterstützt. Das Angebot von Aigora an Bilddaten deckt unterschiedlichste Fachbereiche ab: So die Radiologie mit MRT-, CT- sowie Röntgenaufnahmen, die Augen- und Zahnheilkunde, die Dermatologie oder die Pathologie mit ihren digitalisierten Objektträgern mit Biopsien. Derart sensible Datensätze müssen bestmöglich geschützt werden. Die interne Cloud-Infrastruktur von Aigora bietet dabei ein Höchstmaß an Sicherheit; hierüber werden die Daten den Kunden zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ergreift das Start-up weitere umfangreiche technische und organisatorische Maßnahmen, um die Daten nach der Anonymisierung zu schützen und eine Re-Identifizierung zu verhindern. Datenschutz und -sicherheit stehen stets an erster Stelle.

3. Platz: SprayPatternator - Griesheim

Simon Schild von Spannenberg, Till Fabian Kaupe, Max Frederik Luh
Sprühprozesse werden wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Die SprayPatternator GmbH aus Griesheim hat dem bekannten Motto von »viel hilft viel« bei Sprühprozessen in vielen industriellen Bereichen den Kampf angesagt. Bei der aktuellen Durchführung dieser Prozesse sind die Auswirkungen nicht sofort erkennbar, bzw. sind Fehler nicht auf den eigentlichen Sprühvorgang zurückzuführen. Ein falsch dosierter Sprühprozess kann jedoch enorme wirtschaftliche und – je nach Sprühmittel – auch enorme ökologische Folgen haben. Um hier eine technische Lösung zur Optimierung von Sprühprozessen zu bieten, hat die SprayPatternator GmbH als akademische Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt das Messsystem „SprayPatternator“ entwickelt. Mit diesem Produkt werden manuelle Sprühkontrollen in Schmiedebetrieben abgelöst und bestehende Probleme im Hinblick auf Produktivität und Umweltverträglichkeit gelöst. Und in der Kontrolle der Pflanzenschutztechnik bietet der SprayPatternator eine neue hoch aufgelöste Technologie zur gesetzlichen Düsenvermessung für die in der Landwirtschaft genutzten Pflanzenschutzgeräte. Weiterhin soll der SprayPatternator in bestehende Feldspritzen großer Hersteller integriert werden, um die präzise Ausbringung von Pestiziden und die damit verbundene Digitalisierung der Agrarbranche voranzutreiben. Über diese zwei Zielbranchen hinaus bietet der SprayPatternator die Möglichkeit, in sämtlichen industriellen Sprühprozessen Anwendung zu finden. Die Vorteile der patentierbaren Technologie: Einsparung von Produktionskosten, Ressourcen und Energie. Zudem bietet das System mit den von ihm erhobenen Daten die ideale Voraussetzung, um in bestehende Anlagen integriert zu werden und damit die Digitalisierung der Produktion voranzutreiben.

3. Platz: Zazmo - Kassel

Dogan Ates, Marvin Feldmeier, Alexander Gutheil

Weniger Risiko im B2B-Zahlungsverkehr. Damit beim Geld die Freundschaft einer Gruppe nicht aufhört, hat das Kasseler Unternehmen Zazmo ein entscheidendes Problem innerhalb der Zahlungsabwicklung gelöst. Voll im Trend sind aktuell das gemeinsame Nutzen von Produkten und Dienstleistungen. Aber: Von diesem Trend sind die Zahlungsabwicklung und die Vertragsgestaltung als Gruppe noch vollkommen unberührt. So muss sich beispielsweise zunächst eine Einzelperson einer Gemeinschaft dazu bereit erklären in Vorleistung zu treten – einen Kauf- oder Mietvertrag abzuschließen –, um im Anschluss die Anteile aller weiterer Beteiligten einzufordern. Diese Abwicklung birgt jedoch viele Probleme und Risiken für die Gruppe, etwa das Haftungsrisiko. Bisherige Produkte vereinfachten lediglich die Überweisungen zur Begleichung von Forderungen oder dokumentierten diese. Zazmo bietet nun einen umfassenden und neuen Ansatz, die Zahlungsform der Sharing Economy, der die genannten Probleme von Gruppenzahlungen direkt und im Kern löst. Als erstes Unternehmen übernimmt Zazmo dazu die direkte Abwicklung von Gruppenzahlungen und schafft für seine Kunden dabei einen definierten rechtlichen Rahmen. Mit diesem Ansatz überträgt das Unternehmen das Zahlungs- und Haftungsrisiko auf die gesamte Gruppe und minimiert zusätzlich deren Organisationsaufwand. Die Umsetzung ist einfach. Zazmo wird im Check-Out-Prozess auf der Webseite eines B2B-Kunden integriert. B2B-Kunden von Zazmo können beispielsweise Händler sein, die Produkte oder Dienstleistungen über ein E-Commerce-System anbieten oder Vermieter. Gruppen können so gemeinschaftlich Dienstleistungen in Anspruch nehmen oder Produkte erwerben und die Kosten während des Zahlungsprozesses direkt aufteilen. Zazmo bucht die Anteile von den Gruppenmitgliedern ab und transferiert die Gesamtsumme an den Händler.

3. Platz: smarTransfer GmbH - Kassel

Philipp Bitzer, Dr. Rene Wegener

Wie erhalten Mitarbeiter genau die Wissensbausteine, die sie an ihrem Arbeitsplatz brauchen? – Mit dieser Frage befasst sich die smarTransfer GmbH, eine Ausgründung aus dem Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel. Für seine Kunden entwickelt das Unternehmen eine maßgeschneiderte Wissenslandkarte, über die Mitarbeiter sich jederzeit das benötigte Wissen abrufen können. Dazu werden kurze, multimedial aufbereitete und leicht verständliche Lerninhalte entwickelt, die Wissens-Nuggets. Sie erlauben es Mitarbeitern, Wissen genau dann abzurufen, wenn es gebraucht wird, ob via Computer, Smartphone oder Tablet. Auf diese Weise unterstützt smarTransfer seine Kunden dabei, den Wissens- und Informationsstand der Mitarbeiter  auf relevante Weise zu verbessern.

5. Platz: GloW - Kassel

Christiane Richter, Lia Weiler, Markus Espeter, Sebastian Erdmann

GloW produziert und vertreibt einen Energiesparherd als Bausatz für Entwicklungsländer. Im Vergleich zu einem Drei-Steine-Feuer kann mit dem GloW-Herd bis zu 65 Prozent an Energie und somit Brennholz eingespart werden. Neben den Herd-Bausätzen bietet GloW eine Werkstatt an, die auf die Herdproduktion zugeschnitten ist. Entwicklungshilfeorganisationen können mit dieser Werkstatt die Energiesparherde vor Ort und von Einheimischen produzieren lassen. Weil der Herd emissionsarm arbeitet, können CO2-Zertifikate verkauft werden – damit sinkt wiederum der Preis, zu dem der Herd in den Entwicklungsländern angeboten wird. In Deutschland soll der GloW-Herd als neuartiges Grillgerät auf den Markt kommen.

4. Platz: Tüpfelchen GmbH - Kassel

Julian Krimmel, Nicholas Krimmel

Frischer Kuchen, in zwei Minuten fertig: Das ist die Geschäftsidee von Tüpfelchen. Dazu wird die Backmischung mit Milch oder Wasser in der Tasse vermischt und kurz in der Mikrowelle gegart. Der warme, frisch gebackene Kuchen kann dann sofort verzehrt werden. Tüpfelchen produziert und vertreibt die Backmischungen in mehreren Geschmacksrichtungen. Erhältlich sind die Tassenkuchen im Geschenkehandel: Die Unternehmen Butlers und Nanu-Nana haben das Produkt deutschlandweit in ihren Filialen ins Sortiment aufgenommen. Geplant ist, die Tüpfelchen-Tassenkuchen zu einem späteren Zeitpunkt auch über den Lebensmitteleinzelhandel zu vertreiben.  

2. Platz: KMS - Kassel

Markus Färber, Benjamin Pfitzner, Mikola Debik
Wer versteht schon immer das Kleingedruckte? – Zu viele Fremdwörter, zu viele Fachbegriffe, zu viel Missverständliches kann in Verträgen, Gebrauchsanweisungen und medizinischen Beipackzetteln stecken. Die Gründer von KMS aus Kassel haben hier eine Marktnische entdeckt. Der junge Dienstleister aus der Informations- und Kommunikationstechnologie zieht alle wichtigen Informationen aus einem Text und übersetzt sie in eine hochwertige filmische Anleitung. Der Film wird so aufbereitet, dass weder der Bildungsstand noch die Herkunft der Nutzer eine Rolle für das Verständnis spielen. Verbraucher können sich somit schnell und umfassenden informieren, Hersteller ihre Produkte auf kundenfreundliche Weise vorstellen.

1. Platz: eta|opt - Fritzlar

Christoph Schevalje, Dr. Christoph Pohl
Vakuum erzeugen ohne Druckluft – darauf hat sich das junge Unternehmen eta|opt aus Fritzlar spezialisiert. Für seine Kunden analysiert eta|opt die druckluftbetriebenen Prozesse und entwickelt Konzepte für eine energieeffiziente Alternative. Als alternative Technologie hat das Unternehmen ein konkurrenzfähiges Produkt entwickelt, den eta|vac. Er basiert auf dem Prinzip einer Balgpumpe und benötigt zur Erzeugung des Vakuums keine Druckluft. Dadurch kann in erheblichem Maße Energie eingespart werden und auch die Lärmemissionen können verringert werden. eta|opt beliefert sowohl Maschinenbauer als auch Produktionsunternehmen, die neue Anlagen planen oder bestehende Anlagen erneuern

3. Platz: QMedicus Consulting - Kassel

Marion Meyer

Arztpraxen sind schon seit 2006 gesetzlich zur Entwicklung und Pflege von individuellen Qualitätsmanagement-Systemen verpflichtet –  es hapert freilich oft bei der Umsetzung. Das Unternehmen QMedicus Consulting entwickelt individuelle Qualitätsmanagementsysteme spe-ziell für diese Arztpraxen und bietet ihnen eine besonders schlanke und praxisnahe Struktur für ein individuelles Qualitätsmanagement-Handbuch. Das Besondere der Dienstleistung ist der umfassende Kundenservice vor und nach der Beratung und bei der Pflege des Qualitätsmanagementsystems.

2. Platz: Laufmal - Kassel

Stephan Gundlach

Hinter  dem Namen „ LAUFMAL KASSEL“ verbirgt sich die Symbiose aus spezialisiertem Sportgeschäft und Sport-(therapie) bzw. Fitnesskursen, Workshops und Seminaren an einem Standort. Die Einrichtung wird mit Blick auf die fachliche Kompetenz, das Warenangebot und dem über viele Jahre entstandenen Netzwerk einzigartig in der Region sein. Durch die Zufrie-denheitsgarantie hat der Kunde die Möglichkeit, zum Beispiel gekaufte Schuhe zurückzugeben, wenn sie beim Laufen nicht  seinen  Vorstellungen entsprachen. Das Konzept wird von der In-dustrie finanziell unterstützt.

1. Platz: Kleine Freiheit Camper - Kassel

Jan Lietzmann
Kleine Freiheit Camper“ sind vor allem für junge Menschen geeignet, die ihren Urlaub flexibel und erlebnisorientiert verbringen wollen, ohne auf Komfort zu verzichten: Ökologisch ausgerich-tete und umfangreich ausgestattete Fahrzeuge, die für europaweite Urlaubsfahrten ebenso an-gemietet werden können wie für Festivalbesuche oder Wochenendausflüge. In einem Fahrzeug finden drei Personen ein Bett, eine gut ausgestattete Küche und eine Sitzecke vor. Zum Angebot gehören zudem bundesweit 290 kostenlose Stellplätze, Lebensmittelbestellungen und ein First-Night-Package. Zur autonomen Energieversorgung während der Standzeiten ist ein Solarpanel auf dem Fahrzeugdach installiert.

prosumergy - Kassel

Lena Cielejewski, Daniel Netter, Christopher Neumann
Solarstrom vom eigenen Dach ist in Deutschland mittlerweile günstiger als Strom aus dem Netz und auch deshalb zunehmend beliebt. Was bisher nur Immobilieneigentümer realisieren konnten, können jetzt auch Mieter verwirklichen: Mit Unterstützung von prosumergy kann eine Pho-tovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses errichtet werden, die Strom direkt für die Mieter im Haus produziert.
Mit den Mietern profitiert erstmals neue eine Zielgruppe von der Energiewende. Durch ihre hö-here Grundlast erreichen Mehrparteien-Immobilien auch sehr viel höhere „natürliche“ (d.h. ohne den Einsatz von Batteriespeichern hervorgerufene) Direktverbrauchsquoten als Einfamilienhäu-ser, auf denen bisher das Gros aller PV-Anlagen installiert ist.
Zur Finanzierung der PV-Projekte sollen in erster Linie ortsansässige Akteure wie beispielsweise Bürgerenergiegenossenschaften sowie Mieter und Vermieter selbst eingebunden werden.

Betterspace - Kassel

Dr. Siwanand Misara , Gerhard Weiß, Benjamin Köhler, Tobias Gries, Christopher Müller, Patrick Sittek

Der deutsche Markt für private, energieeffiziente Gebäudesteuerungssysteme wächst rasant. Vergleichsweise schwach ist das Wachstum allerdings am Markt für Hotels und Bürogebäude, weil bisher erhältliche Heizungssteuerungssysteme entweder unzureichend  sind und ohne Service- Konzept angeboten werden oder für eine Nachrüstung einfach zu kompliziert und teuer sind.Vor diesem Hintergrund hat Betterspace ein intelligentes System zur automatisierten Steuerung der Heizung in Hotel- und Büroräumen entwickelt. Das System „BS-S“ basiert auf den Ergeb-nissen verschiedener Forschungsprojekte des Fraunhofer IWES und der Universität Kassel und einer von IWES entwickelten Software.In der Umsetzung werden z.B. in allen Hotelzimmern Funkthermostate an den Heizungen sowie spezielle Controller angebracht. Diese sind vernetzt. So wird  die Steuerung von innen und au-ßen z.B. über ein Smartphone und die Integration externer Informationen ermöglicht.

Crowd in the Cloud - Rostock

Martin Jäger, Steffi Wulf
Mit insect hat  das Unternehmen Fahrradjäger einen einfachen aber effektiven Fahrraddieb-stahlschutz auf den Markt gebracht: insect wird diebstahlsicher am Fahrradrahmen angebracht und vernetzt das Fahrrad mit dem Smartphone des Eigentümers. Sobald sich ein Dieb am Rad zu schaffen macht, schlägt insect Alarm und warnt nicht nur den Eigentümer, sondern auch Crowdmitglieder in der Nähe.
Jedes kompatible Android– oder iOS–Smartphone mit der FahrradJäger App ist Empfänger der insect-Alarmrufe und informiert über den Standort des Fahrrads. Gestohlene Fahrräder werden so zum Peilsender: Über Crowd-GPS bekommt der Eigentümer Standort-Updates und damit Informationen zum Verbleib des Rades.
Einzigartig an insect ist die fürs Fahrrad optimierte Crowdtechnik, das crowdbasierte Live-Warn- und Ortungssystem und das erste vollautomatische Finderlohnsystem: Damit wird jedem Crow-dmitglied, das dem Eigentümer durch die Ortung eines Fahrrades einen Hinweis auf dessen Verbleib gibt, ein Teil vom Finderlohn zugeschrieben. Das System funktioniert vollautomatisch, auch ohne das aktive Handeln eines Nutzers.

5. Platz: rest relaxation Drink - Berlin

Haris Halkic, Christoph Klingler
70% der Erwerbstätigen in Deutschland fühlen sich laut einer Forsa-Studie gestresst, die dadurch verursachten Fehltage haben sich seit 1996 um 80 % erhöht. Dessen ungeachtet wer-den vielfach keine regelmäßigen Pausen eingelegt. Um wach und konzentriert zu bleiben, wird hauptsächlich Koffein genutzt. Und etwa  30% der erwachsenen Europäer konsumieren regel-mäßig Energydrinks.
Eine Alternative zu Kaffee und Energydrinks will der rest Relaxation Drink bieten: Es ist ein fruchtiges Erfrischungsgetränk, das mit entspannenden Wirkstoffen angereichert für die Ent-schleunigung eines stressigen Alltags sorgen soll. rest (zu Deutsch: ausruhen) besteht aus einer Mischung von Cranberrysaft, Orangensaft, Ingwerdirektsaft und Limettenaroma. Die beson-deren Wirkstoffe stammen aus traditionellen Heilpflanzen, die beruhigend und entspannend wirken sollen – wie die Schisandrabeere, Sumawurzel und Passionsblume.
Es ist das das erste Getränk in Deutschland, das sich als Relaxation Drink positioniert und quasi „Entspannung aus der Dose“ bringen will.

4. Platz: prosumergy - Kassel

Lena Cielejewski, Daniel Netter, Christopher Neumann
Solarstrom vom eigenen Dach ist in Deutschland mittlerweile günstiger als Strom aus dem Netz und auch deshalb zunehmend beliebt. Was bisher nur Immobilieneigentümer realisieren konnten, können jetzt auch Mieter verwirklichen: Mit Unterstützung von prosumergy kann eine Pho-tovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses errichtet werden, die Strom direkt für die Mieter im Haus produziert.
Mit den Mietern profitiert erstmals neue eine Zielgruppe von der Energiewende. Durch ihre hö-here Grundlast erreichen Mehrparteien-Immobilien auch sehr viel höhere „natürliche“ (d.h. ohne den Einsatz von Batteriespeichern hervorgerufene) Direktverbrauchsquoten als Einfamilienhäu-ser, auf denen bisher das Gros aller PV-Anlagen installiert ist.
Zur Finanzierung der PV-Projekte sollen in erster Linie ortsansässige Akteure wie beispielsweise Bürgerenergiegenossenschaften sowie Mieter und Vermieter selbst eingebunden werden.

3. Platz: Aludo GmbH (CL.AIR) - Marburg

Lothar Schneider

Die Aludo GmbH entwickelt Luftreinigungsprodukte für den industriellen und privaten Bereich – vorerst für den chinesischen Markt. Denn mehr als 90 Prozent der 190 Städte in China, die ihre Luftwerte registrieren, überschreiten die nationalen Grenzwerte für Feinstaub. Die Messwerte übersteigen die zulässige Höchstgrenze der Weltgesundheitsorganisation zum Teil um das 34-fache. Eine aktuelle Studie geht davon aus, dass jedes Jahr 350.000 bis 500.000 Chinesen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Die Nachfrage für Luftreiniger steigt deshalb in China seit Jahren stetig an. Chinesische Unter-nehmen sind vermehrt auf der Suche nach deutschen Herstellern für Luftreiniger. Die Aludo GmbH hat bereits Kontakt zu zwei chinesischen Kooperationspartnern, die den Import nach und die Vermarktung in China organisieren

2. Platz: Betterspace - Kassel

Dr. Siwanand Misara , Gerhard Weiß, Benjamin Köhler, Tobias Gries, Christopher Müller, Patrick Sittek

Der deutsche Markt für private, energieeffiziente Gebäudesteuerungssysteme wächst rasant. Vergleichsweise schwach ist das Wachstum allerdings am Markt für Hotels und Bürogebäude, weil bisher erhältliche Heizungssteuerungssysteme entweder unzureichend  sind und ohne Service- Konzept angeboten werden oder für eine Nachrüstung einfach zu kompliziert und teuer sind.Vor diesem Hintergrund hat Betterspace ein intelligentes System zur automatisierten Steuerung der Heizung in Hotel- und Büroräumen entwickelt. Das System „BS-S“ basiert auf den Ergeb-nissen verschiedener Forschungsprojekte des Fraunhofer IWES und der Universität Kassel und einer von IWES entwickelten Software.In der Umsetzung werden z.B. in allen Hotelzimmern Funkthermostate an den Heizungen sowie spezielle Controller angebracht. Diese sind vernetzt. So wird  die Steuerung von innen und au-ßen z.B. über ein Smartphone und die Integration externer Informationen ermöglicht.

1. Platz: Cesar Technologies GmbH - Spangenberg

Prof. Dr. rer. nat Lisseth Sandoval,
Prof. Dr. Michael Stanimirov

Die Geschäftsidee der CESAR Technologies GmbH umfasst  die Entwicklung, den Bau und den Vertrieb von innovativen Sensortechnologien – wie die kleinen, nur USB-Stick großen Detekto-ren, die zur Analyse von Körperflüssigkeiten für medizinische Diagnosen eingesetzt werden können. Unterschiedliche Substanzen wie Biomarker, Medikamentenspiegel oder auch Krank-heitserreger können auf diese Weise einfach im Schnelltest ermittelt werden, und es ist azch möglich, die Ergebnisse drahtlos in eine elektronische Patientenakte zu senden.

Die Technik soll zunächst in der Veterinärmedizin eingesetzt werden. Das erste Produkt  unter-sucht zielgerichtet die Konzentration des Biomarkers Interleukin 6 (IL 6) im Blut von Hunden. Das Zytokin IL6 ist ein gut geeigneter Biomarker für die sichere Beurteilung des Gesundheits-zustands eines Hundes und seiner Lebenserwartung. Ein solcher präziser Schnelltest ist derzeit nicht auf dem Markt verfügbar.



Jonathan Debik - Kassel

Für Kassel hat die bildende Kunst eine ganz besondere Bedeutung: Nicht nur viele der Alten Meister sind hier zuhause, sondern auch der aktuellen Avantgarde wird hier regelmäßig eine Plattform geboten.

Bei Kunst und Kulturgut handelt es sich um einzigartige Zeugnisse der Geschichte, die
besonders im Bereich der bildenden Kunst einen sehr hohen ideellen – aber auch finanziellen Wert besitzen können. Solche Kunstwerke will das Debik-Team für die nächsten Generationen bestmöglich erhalten. Im Fall von Beschädigungen sollen die Kunstwerke ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild wieder angenähert werden.

Zielgruppe der angebotenen Dienstleistungen sind Museen, Galerien und private Sammler. Die Konservierung und Restaurierung von Kunstwerken soll auf höchstem wissenschaftlichem und berufsethischem Niveau durchgeführt werden. Gearbeitet werden soll auf den Richtlinien des „International Council of Museums“.

Besonderer Wert wird auf modernste Techniken und Methoden gelegt. So bietet das Team bei-spielsweise digitale Zustandserfassungen an.

Thriving Green - Regensburg

Jens Eckberg, Britta Potthoff, Alexander Zacharuk, Daniel Kotter

Die Region Turkana im Nordwesten Kenias ist der ärmste Teil des Landes. Landwirtschaft ist aufgrund der Hitze, Trockenheit und des Wassermangels nicht möglich. So leidet die Bevölkerung unter Mangelernährung. Eine Produktion von hochwertigen Lebensmitteln vor Ort könnte zur Lösung des Problems beitragen.Ziel von Thriving Green ist die Etablierung einer Zuchtanlage, die von den Menschen vor Ort selbstständig betrieben wird. Kultiviert werden soll dort Spirulina: Eine extrem anpassungsfähige Mikroalge, die genau wie Pflanzen aus Sonnenlicht Energie gewinnt und getrocknet ein wertvolles Nahrungsmittel ist. Die Mikroalge benötigt wenig Wasser und wenig Dünger, kann nach 25 Tagen geerntet werden, ist kalorienreich und kann auf einer Fläche von einem Hektar rund 1.250 Menschen komplett ernähren. Um einen erfolgreichen Start der Zucht in Kenia zu ermöglichen, wurde von Thriving Green eine spezielle Starklicht-Zuchtanlage entwickelt, um einen speziell an die Wasserbedingungen des Sees und an die starke UV-Strahlung angepassten Organismus mit optimiertem Nährstoffprofil zu erhalten. Durch Vernetzung über das Internet und eine Auswertung morphologischer Daten, die vor Ort gewonnen werden können, soll der Qualitätsstandard gewährleistet werden. Mit diesem Projekt will die Organisation die Grundlage für die erfolgreiche Einführung einer neuen Agrarkultur zur Produktion eines Lebensmittels schaffen, mit dem die Mangelernährung und deren Folgen wie hohe Kindersterblichkeit bekämpft werden kann.  

Cyface - Dresden

Armin Schnabel, Dirk Ackner, Dr. Klemens Muthmann
Straßenschäden und Schlaglöcher strapazieren nicht nur die Nerven eines jeden Fahrers, sondern erhöhen zudem den Fahrzeugverschleiß.

Cyface ist die erste deutsche Crowdsourcing-Plattform, mit deren Hilfe aktuelle Straßenzustandsdaten mittels Smartphone erfasst werden können. Die nötigen Daten über den Zustand einer Straße können durch die Aufzeichnung von Erschütterungen während der Fahrt erfolgen. Ein eigens entwickelter Algorithmus verarbeitet die anonymisierten Rohdaten und wertet sie aus. So entsteht ein realistisches und vor allem aktuelles Bild des Straßenzustandes – ohne den Einsatz teurer Messtechnik und durch die Mitwirkung der Bürger.

Ziel ist es, Radfahrern und Autofahrern aktuelle Informationen über Gefahrstellen und schadhafte Straßenabschnitt zu geben und damit eine sicherere Fahrt zu ermöglichen.
Mit dem Crowd-Sourcing-System hat jeder Fahrer die Möglichkeit, selbst
Oberflächendaten aufzuzeichnen und somit wichtige Daten auch für die Mitmenschen zu liefern. Zudem soll Städten und Gemeinden ein Werkzeug zur einfachen Überwachung ihrer Straßenqualität an die Hand gegeben werden.

5. Platz: puttview - Hamburg

Lukas Posniak, Christoph Pregizer

Putten bezeichnet beim Golfspiel das finale Einlochen des Golfballs auf dem Putting-Grün. Auf Grund der Neigung des Grüns folgt der Ball einer gekrümmten Bahn (Putt-Linie). Die Einschätzung dieser Putt-Linie ist die größte Herausforderung der Golfer beim Putten. Mit PuttView kann der Golfspieler die ideale Putt-Linie mit dem realen Lauf des gespielten Balls vergleichen und erhält unmittelbares Feedback über die Schlagausführung. Kein derzeit verfügbares Trainingsgerät ermöglicht ein derart effektives Training.PuttView soll in zwei Produkt-Ausprägungen angeboten werden: die Indoor-Version wird bereits vermarktet und verwendet für die Visualisierung der Putt-Linie einen Beamer, der an der Decke angebracht ist und senkrecht nach unten auf das Putting-Grün strahlt. Die Outdoor-Version verwendet für die Visualisierung eine Augmented Reality Brille und kann damit direkt auf einem realen Putting-Grün eingesetzt werden. Das PuttView-System soll direkt an Teaching Professionals vertrieben und auf den Golfplätzen installiert werden. Als zusätzliche Einnahmequelle sollen Schulungen zum Produkt und zum Putt-Training angeboten werden.

4. Platz: timeBuzzer - Kassel

Die Arbeitszeiterfassung ist in zahlreichen Unternehmen von großer Bedeutung. Obwohl unzählige Lösungen dafür entwickelt wurden, gibt es immer wieder Probleme. So werden Arbeitszeiten häufig später erfasst, weil die Bedienung des vorhandenen Systems als nervig oder störend empfunden wird – oder schlicht vergessen wurde. Die Arbeitszeit eines Tages oder für ein konkretes Projekt im Nachhinein „aus der Erinnerung“ zu dokumentieren, kostet nicht nur Zeit, sondern geht auch zu Lasten der Genauigkeitt. Die Folge: Weil ungenaue Zeitabrechnungen nicht fakturiert werden können, kommt es automatisch zu teilweise erheblichen Umsatzeinbußen.

Mit timeBuzzer soll die Zeiterfassung erheblich verbessert werden. Um dies zu erreichen, setzt timeBuzzer auch auf den Spaßfaktor: Mit dem Buzzer, den man aus Quiz-Shows kennt, können während des Arbeitsablaufs die Zeiten für bestimmte Kunden oder Projekte genau erfasst wer-den.

Die timeBuzzer-Lösung ist patentiert und besteht aus der Eingabehardware, einer App für Windows und MacOS sowie einem zentralen Cloud-Dienst. Für mobile Nutzer kann das System auch ohne Buzzer am Notebook oder per Smartphone App eingesetzt werden.

3. Platz: Berries Invest - Frankfurt

Mike Brawanski, Jannik Olusoga, Deniz Saner, Fotios Antonos

Im Alltag z.B. an der Supermarktkasse oder im Lokal quasi automatisch bei der Kartenzahlung  investieren: Das ist das Prinzip von  Berries Invest.

Dazu werden die Bankkonten der Nutzer zunächst mit der Berries App synchronisiert und gebuchte Einkäufe bei der Kartenzahlung zum nächsten Euro aufgerundet. Die Round-Ups (Rundungsdifferenzen) werden dann in ein global diversifiziertes Portfolio aus Indexfonds investiert, das auf den nobelpreisgekrönten Standards  basiert.

Nahezu jeder hat schon einmal Kleingeld in einer Spardose gesammelt. Mithilfe der Round-Ups bringt Berries Invest dieses Prinzip in die Welt der elektronischen Zahlungen und des Investierens. Mit dem System soll ein einfacher Weg eröffnet werden,  Investor zu werden und im Alltag Vermögen aufzubauen.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, neben den Round-Ups wöchentlich oder monatlich Beiträge zu sparen und langfristig zu investieren. Basierend auf der Risikoeinschätzung des Nutzers und der Laufzeit des jeweiligen Sparziels führt dies zu einer bestimmten Allokation von Aktien und Anleihen.

In der stark wachsenden FinTech Branche ist Berries die erste Plattform, die intelligente
Sparalgorithmen mit der Welt des Investierens verbindet.

2. Platz: Privalino - Darmstadt

Dr. Nicolai Erbs, Patrick Schneider

Privalino ist eine Software, die Kinder vor Pädophilen schützen soll. Denn diese sollen mithilfe automatisierter Schreibstilanalysen in Foren schnell erkannt werden. Zu den überprüften Merkmalen eines Schreibstils gehören zum Beispiel Anzahl und Typ von Schreibfehlern, Wortlänge, Verwendung von Jugendsprache und der Wortschatz. Diese Merkmale sind für Kinder bzw. Erwachsene spezifisch und können kaum nachgeahmt oder gefälscht werden. Bei  Auffälligkeiten  wird sofort eine Warnmeldung ausgegeben. Die Eltern oder Moderatoren einer Chatplattform können somit eingreifen, bevor ein Schaden entsteht. Andere Programme zum Schutz von Kindern im Internet setzen auf Komplettüberwachung. Dies nimmt einerseits viel Zeit in Anspruch und missachtet zudem die Privatsphäre der Kinder. Vor allem aufgrund der großen Zeitersparnis ist Privalino auch für Forenanbieter interessant, weil diese weniger Administratoren benötigen, um die Kommunikation zu überwachen. Zielgruppen sind neben deshalb neben den Eltern auch Forenbetreiber, kommerzielle Social Network-Plattformen (z.B. Facebook, Google+, Youtube) und potentiell alle Softwarehersteller, die Chatprogramme entwickeln (z.B. WhatsApp, Facebook Messenger).

1. Platz: HIGGS - München

Glenn Glashagen, Jakob Bodenmüller, Leon Szeli, Lucas Jacobson

Livestreaming – also Echtzeitübertragung – ist ein Trend, der sich in rasanter Geschwindigkeit verbreitet und sich für das Fernsehen zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz entwickelt. Wer dabei mehr möchte als nur die eine Perspektive, die Facebook und Periscope bieten, greift zu HIGGS: Die erste mobile App, die es ermöglicht, mehrere Kameraperspektiven mobiler Endgeräte live zu streamen.

Bisher ist das streamen aus mehreren Perspektiven mit herkömmlichen Mitteln extrem aufwändig. Zu den Kosten von mehreren tausend Euro pro Tag für ein  Kamera-Team muss ein immenser Personal- und Materialaufwand betrieben werden. Die enorme Komplexität verhindert zudem jegliche Flexibilität und Schnelligkeit.

Anders bei  HIGGS: Bei diesem System  gibt zum einen die "Kameramänner", die mit ihren Smartphones filmen und den "Regisseur", der an seinem Tablet die beste Perspektive auswählen kann. Diese wird dann live auf YouTube, Facebook oder der eigenen Website gestreamt.

Die App basiert auf einer Technologie, die in 3-jähriger Forschungsarbeit am Fraunhofer
Institute for Integrated Circuits (IIS) in Nürnberg-Erlangen entwickelt wurde.

Sylvia Richter - Immenhausen

Viele Kleinunternehmen und Mittelständler wie z.B. Handwerksbetriebe sind zwar perfekt bei der Bewältigung der produktiven Arbeit. Bei der Organisation und Strukturierung der internen Verwaltung hapert es allerdings oft ebenso wie bei einem einheitlichen, professionellen Auftritt nach außen. Denn dafür fehlt den Kleinunternehmen oft die Zeit bzw. das Peronal.
Hier setzt die Geschäftsidee der Gründerin an: Sie bietet Kleinunternehmern eine Vielzahl an Dienstleistungen an – und zwar von der Entwicklung eines einheitlichen Corporate Designs über die Gestaltung von Visitenkarten und Firmenbriefköpfen bis hin zur Implementierung einer geordneten Struktur für Dokumente sowie eines EDV-Ablagesystems.
Der Kunde kann aus einem breit gefächerten Toolsortiment ganz individuell die Dienstleistungen wählen, die er benötigt.

HydroNeo - Kassel

Dr. Werapol Bejrandomda, Fabian Reusch, Daniel Schmitt, Tim Wolters

Fast 50 % der Fische und über 80 % der Garnelen werden inzwischen aufgrund des gewach-senen Bedarfs in Aquakulturen gezüchtet. Während die Landwirtschaft schon längst auf neue Technologien setzt, ist die Automatisierung und Digitalisierung in Aquakulturen noch nicht weit fortgeschritten.

Die vier Gründer von HydroNeo haben ein intelligentes Managementsystem für Aquakulturen entwickelt, das die bei der Züchtung extrem wichtige Wasserqualität konstant überwachen und den Energieverbrauch sowie den Futtereinsatz steuern und optimieren kann. Diese Steuerung kann sowohl manuell über eine zentrale App als auch vollautomatisiert durch ausgeklügelte Algorithmen erfolgen.

Das System wurde als hochinnovative Lösung für kleinere und mittelgroße Garnelenfarmer vor allem in Asien und Südamerika entwickelt. Das System muss gekauft werden. Nach der Installation fällt eine jährliche Servicegebühr an, um mit den neusten Updates und über das Internet zur Verfügung gestellte Daten angereichert zu werden.

em er verbaut ist – darüber hinaus auch günstiger in der Produktion sowie im Betrieb wird

Toposens - München

Felix Kaiser
Die Gründer von Toposens haben 3D-Sensorsystemen und damit ein einzigartiges Verfahren zur Positionsbestimmung entwickelt, das wie das Gehör einer Fledermaus funktioniert: auf der Basis von Ultraschall- und Radartechnik. Der Sensor erfasst Gegenstände durch Soundwellen, aus deren Reflexion in Echtzeit ein 3D-Bild berechnet wird.
Toposens gehört damit nach eigenen Angaben zu den ersten Unternehmen weltweit, die 3D-Sensorik ohne den Einsatz von Linsen entwickelt haben. Das Knowhow liegt dabei in den Algorithmen, die die Laufzeiten der Ultraschallsignale in 3D-Positionen umwandeln. Die neue Technologie ist robuster, energieeffizienter und auch deutlich preisgünstiger als bisher genutzte Alternativen. Die Systeme können unter anderem in der Indoor-Navigation, in der Automobilindustrie, in der Robotik oder im Home Entertainment-Bereich eingesetzt werden.

3. Platz: Idana - Freiburg

Dr. Lucas Spohn, Lilian Rettegi

Bis zu 80 % aller Diagnosen lassen sich alleine über die Anamnese – also die Erfragung
medizinisch relevanter Informationen – stellen. Eine solche mündliche Befragung des Patienten kostet allerdings oft viel Zeit – und die haben Ärzte oft nicht. Mit der Software Idana können Mediziner die Krankheitsgeschichte und die aktuellen Beschwerden eines Patienten bereits vor dem Gespräch mit ihm digital erfassen:  Die Patienten erhalten beim Empfang in der Praxis ein Tablet und beantworten darauf alle relevanten medizinischen Fragen. Dabei gibt es für jede Situation und den passenden Fragebogen, um z.B. bei einer Erstvorstellung Basis- oder auch Detailinformationen abzufragen. Der Arzt erhält dann eine aufbereitete Auswertung der Informationen. Die Fragen zu den jeweiligen Krankheitsbildern wurden von Medizinern gemäß der offiziellen Leitlinien für eine korrekte Diagnose entwickelt. Die Auswertung und Aufarbeitung der Informationen erfüllt dank ausgefeilter Verschlüsselung alle datenschutzrechtlichen Anforderungen.

2. Platz: Revolute - Kassel

Daniel Schlereth, Patrick Harms


Die Mitglieder des REVOLUTE-Teams haben eine völlig neue, ultrakompakte Getriebetechnologie entwickelt und patentieren lassen. Im Vergleich zu marktüblichen KFZ-Automatik-Getrieben liegen die Herstellungskosten bei dieser neuen Technologie um rund 50 % niedriger, das Volumen verringert sich sogar um 70%. Außerdem liegt die Zahl der benötigten Bauteile bei einem Drittel eines herkömmlichen Getriebes und auch das Gewicht ist deutlich geringer: das neue, kompakte Getriebe wiegt nur etwa die Hälfte eines herkömmlichen Getriebes.

Das REVOLUTE-System ist auch für den Einsatz in Hybrid- oder Elektrofahrzeugen geeignet.
Im Rahmen der Entwicklung stellte das Team umfangreiche Recherchen an und fand auf dem Markt keine befriedigende Lösung. Mit der Erfahrung in der Konstruktion, Festigkeitsberechnung und Simulation von Automotive-Getrieben entwickelte das Team dann ein erstes CAD-gestütztes 3D-Modell.

Eine ausführliche Patentrecherche bestätigte, dass es weltweit keine vergleichbaren Ideen oder Ansätze oder gar patentierte Lösungen gibt.

1. Platz: HydroNeo - Kassel

Dr. Werapol Bejrandomda, Fabian Reusch, Daniel Schmitt, Tim Wolters

Fast 50 % der Fische und über 80 % der Garnelen werden inzwischen aufgrund des gewach-senen Bedarfs in Aquakulturen gezüchtet. Während die Landwirtschaft schon längst auf neue Technologien setzt, ist die Automatisierung und Digitalisierung in Aquakulturen noch nicht weit fortgeschritten.

Die vier Gründer von HydroNeo haben ein intelligentes Managementsystem für Aquakulturen entwickelt, das die bei der Züchtung extrem wichtige Wasserqualität konstant überwachen und den Energieverbrauch sowie den Futtereinsatz steuern und optimieren kann. Diese Steuerung kann sowohl manuell über eine zentrale App als auch vollautomatisiert durch ausgeklügelte Algorithmen erfolgen.

Das System wurde als hochinnovative Lösung für kleinere und mittelgroße Garnelenfarmer vor allem in Asien und Südamerika entwickelt. Das System muss gekauft werden. Nach der Installation fällt eine jährliche Servicegebühr an, um mit den neusten Updates und über das Internet zur Verfügung gestellte Daten angereichert zu werden.

em er verbaut ist – darüber hinaus auch günstiger in der Produktion sowie im Betrieb wird

1. Platz: Volabo - München

Adrian Patzak
VOLABO hat mit der ISCAD-Technologie den ersten E-Antrieb entwickelt, welcher hohe Leistungen bei sicheren Spannungen von 48 V darstellen kann. Dabei ist der Antrieb effizienter und einfacher in der Fertigung als typische Antriebe und benötigt zudem keine seltenen Erden.

Das Besondere an der Technologie von VOLABO ist, dass anstelle von Kupferwicklungen im Stator Aluminiumstäbe zum Einsatz kommen. Diese sind einseitig über einen Kurzschlussring abgeschlossen und bilden einen Statorkäfig; daher auch der Name ISCAD – Intelligent Stator Cage Drive.

Die Stäbe des Stators können durch eine Software individuell angesteuert werden. Dies ist der intelligente Teil des Motors, denn so können die Anzahl der Polpaare variiert werden. Bei herkömmlichen gewickelten Elektromotoren ist dies nicht möglich, da mit der Wicklung eine Polpaarzahl festgelegt wird. Mit ISCAD kann jede Wicklungskonfiguration rein virtuell dargestellt werden – ähnlich einem virtuellen Getriebe. Der Motor kann sich so permanent an das Lastprofil anpassen, wodurch eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Batteriekapazität erreicht wird.

Dieses neue Konzept erlaubt den Betrieb bei Spannungen von 48 Volt ohne Leistungseinbußen. Damit liegt der Traktionsantrieb unter der Berührschutzgrenze und kann auch vollkommen gefahrlos im Betrieb berührt werden. Trotzdem können Leistungen bis zu 200 kW abgebildet werden. Durch das niedrige Spannungsniveau ist der ISCAD elektrisch sicher. Es entfallen alle Sicherheitsmaßnahmen, die bei konventionellen Antrieben heute noch zwingend notwendig sind. Hinzu kommt, dass somit der Antrieb – bzw. das Fahrzeug in dem er verbaut ist – darüber hinaus auch günstiger in der Produktion sowie im Betrieb wird.

3. Platz: Pioniernetz - München

Andreas Eberhardt, Nicolas Schwaab, Holger Müller

Die Bereitschaft der Bevölkerung die Energiewende aktiv mitzugestalten ist so hoch wie nie. 92 % der Deutschen halten den verstärkten Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien für wichtig. Trotzdem unterliegen die Eigenerzeugung und der Bezug echter erneuerbarer Energie vielen Restriktionen. Neben baulichen oder eigentumsrechtlichen Hindernissen sind es insbesondere die hohen Investitionskosten und die geringe Rentabilität, die Bürger heute davon abhalten einen größeren Beitrag zur Energiewende zu leisten und in eine eigene Erzeugungsanlage zu investieren. Hervorzuheben ist dabei die signifikante Senkung der gesetzlichen Einspeisevergütung für erzeugte Energie aus Photovoltaik (PV) im Jahr 2013, die den PV-Boom merklich ausbremste. Die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen wird seit diesem Zeitpunkt hauptsächlich durch den Anteil an eigenverbrauchter Energie bestimmt.Pioniernetz ermöglicht mit einer neuen, innovativen Lösung aus Hardware, Software und Dienstleistung erstmals das wirtschaftliche, rechtssichere und betreiberfreundliche Teilen von eigenerzeugter Energie mit Nachbarschaftshaushalten. Damit wird der Anteil der vor Ort verbrauchten Energie erhöht, mehr Menschen Zugang zu bezahlbarer, erneuerbarer Energie ermöglicht und bestehende sowie neu installierte PV-Anlagen werden effizienter und rentabler betrieben.Das Herzstück der sogenannten „Privaten Netzkopplung“ (PNK) ist der Netzkoppler (NK). Dieser ermöglicht eine gesteuerte und galvanisch getrennte Übertragung von eigenerzeugter Energie über eine netzparallele, private Leitung zwischen zwei oder zukünftig mehreren Hausnetzen. Da der Austausch der Energie nicht über das öffentliche Stromnetz erfolgt, sondern innerhalb einer Kundenanlage nach § 3 Nr. 24a EnWG, entfallen Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Dadurch entsteht eine Win-win-Situation für alle angeschlossenen Parteien. Der Stromgeber kann einen höheren Erlös als die gesetzliche Einspeisevergütung erzielen und der Stromnehmer erhält echte erneuerbare Energie zu einem geringeren Preis als über seinen konventionellen Energieversorger.

2. Platz: Mapa-Tech - Kassel

Lars Federau, Sven Illing, Markus Pape

Die MAPA-Tech GmbH & Co. KG ist auf die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Hightech-Sondermaschinen und Systemlösungen mit Fokus auf die Automobilindustrie ausgerichtet. Die umfassende Lösung technologischer Herausforderungen mit kurzer Time-to-Market durch agile Konstruktionsweisen und optimierter digitaler Prozesse, zeichnen das Unternehmen aus. Potenzielle Kunden sprechen dem Unternehmen bereits schon jetzt im Nischenmarkt der FIN-Ritzprägetechnik die Technologieführerschaft zu.

Das primäre Marktsegment umfasst führende Hersteller von Pkw- und Nutzfahrzeugen. Hier positioniert sich die MAPA-Tech GmbH & Co. KG als Systemlieferant und Komplettlösungsanbieter – von der Entwicklung bis hin zur Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort und darüber hinaus im After-Sales-Bereich. Das Marktpotenzial im Bereich der FIN-Ritzprägeanlagen (ausschließlich OEM Konzerne) liegt nach eigener Recherche bei mehr als 33 Millionen Euro. Ebenso positioniert sich das Unternehmen im allgemeinen industriellen Sondermaschinenbau als Komplettlösungsanbieter und Dienstleister.

Der Unternehmensname „MAPA-Tech“ setzt sich aus den Initialen des Gründers und Erfinder, Markus Pape, zusammen. Wie er, verkörpert das Unternehmen Erfindertum und Innovation stets unter Betrachtung wirtschaftlicher Aspekte. Die erstklassige Befriedigung der Kundenbedürfnisse steht an erster Stelle, ebenso wie die Fokussierung auf gemeinschaftliche und soziale Werte. Mitarbeiter werden in einer „fordern und fördern“- Unternehmenskultur willkommen geheißen. Auf der Kundenseite will sich die MAPA-Tech GmbH & Co. KG als alternativloser Innovations-lieferant am Markt etablieren.

1. Platz: doks. innovation - Kassel

Benjamin Federmann

doks. innovation hat Lösungen entwickelt, die eine Digitalisierung und Automatisierung von Bestands- und Stammdatenerfassungsprozessen ermöglichen. Dabei werden verschiedenste Scanner und Sensoren u.a. in automatisiert fliegende Drohnen verbaut, in In- und Outboundzonen integriert oder an anderen relevanten Stellen der Logistikprozesse eingesetzt.

Diese Scanner und Sensoren erfassen Daten in Bezug auf die Objekte und deren Eigenschaften, Maße, Volumen, Label und Codes sowie anderweitig relevante Identifizierungsmerkmale und Informationen. Die aufgenommenen Daten werden durch eigens entwickelte Algorithmen analysiert und die Ergebnisse an Planungs- und Archivierungssysteme übertragen; Enterprise Resource Planning Systeme (ERP) und Lagerverwaltungssysteme (WMS) erhalten stets aktuelle Lokalisierungsinformationen.

Eine Managementübersicht (Dashboard) visualisiert den jeweils aktuellen Lagerbestand und bildet jeden historisch aufgenommenen Zustand ab. Dies führt zu mehr Transparenz, einer Beschleunigung aller Planungs- und Diagnoseprozesse und bildet die Grundlage für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M).

Die Kombination aus automatisiert arbeitenden Trägertechnologien mit Multisensorplattformen sowie spezifizierter Software ist der Schlüssel zu Erfolg für Logistikunternehmen. Dabei kommunizieren beispielsweise Drohnen mit Plattformen für Inventur oder Stammdatenerfassung sowie mit Analyse- und Visualisierungssoftware.

Von den Daten und deren Auswertung profitieren alle beteiligten Parteien. Produzierende und Handelsunternehmen können ihre Lagerhaltung sowie die Logistikprozesse optimal an den Bedürfnissen der Kunden, den Kapazitäten sowie unter Berücksichtigung externer Faktoren und Limitierungen (Ressourcen, Raum und Zeit) ausrichten. Logistikunternehmen und/oder Dienstleister steigern ihre Wirtschaftlichkeit durch die Verwendung der auf Basis der Sensoren erhaltenen (Echtzeit-)Informationen zur Beschleunigung ihrer Prozesse und Vermeidung von Fehlern.

2. Platz: doks. innovation - Kassel

Benjamin Federmann

doks. innovation hat Lösungen entwickelt, die eine Digitalisierung und Automatisierung von Bestands- und Stammdatenerfassungsprozessen ermöglichen. Dabei werden verschiedenste Scanner und Sensoren u.a. in automatisiert fliegende Drohnen verbaut, in In- und Outboundzonen integriert oder an anderen relevanten Stellen der Logistikprozesse eingesetzt.

Diese Scanner und Sensoren erfassen Daten in Bezug auf die Objekte und deren Eigenschaften, Maße, Volumen, Label und Codes sowie anderweitig relevante Identifizierungsmerkmale und Informationen. Die aufgenommenen Daten werden durch eigens entwickelte Algorithmen analysiert und die Ergebnisse an Planungs- und Archivierungssysteme übertragen; Enterprise Resource Planning Systeme (ERP) und Lagerverwaltungssysteme (WMS) erhalten stets aktuelle Lokalisierungsinformationen.

Eine Managementübersicht (Dashboard) visualisiert den jeweils aktuellen Lagerbestand und bildet jeden historisch aufgenommenen Zustand ab. Dies führt zu mehr Transparenz, einer Beschleunigung aller Planungs- und Diagnoseprozesse und bildet die Grundlage für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M).

Die Kombination aus automatisiert arbeitenden Trägertechnologien mit Multisensorplattformen sowie spezifizierter Software ist der Schlüssel zu Erfolg für Logistikunternehmen. Dabei kommunizieren beispielsweise Drohnen mit Plattformen für Inventur oder Stammdatenerfassung sowie mit Analyse- und Visualisierungssoftware.

Von den Daten und deren Auswertung profitieren alle beteiligten Parteien. Produzierende und Handelsunternehmen können ihre Lagerhaltung sowie die Logistikprozesse optimal an den Bedürfnissen der Kunden, den Kapazitäten sowie unter Berücksichtigung externer Faktoren und Limitierungen (Ressourcen, Raum und Zeit) ausrichten. Logistikunternehmen und/oder Dienstleister steigern ihre Wirtschaftlichkeit durch die Verwendung der auf Basis der Sensoren erhaltenen (Echtzeit-)Informationen zur Beschleunigung ihrer Prozesse und Vermeidung von Fehlern.

VARIOKAN – Gießen

Pierre Büttner, Ivana Büttner

VARIOKAN entwickelt das weltweit erste und einzige Kanalsystem, das sich energieautark der Durchflussmenge des Abwassers anpasst und so dessen optimale Fließgeschwindigkeit bei jedem Kanalfüllstand sicherstellt. VARIOKAN wurde 2016 durch M.Eng. Pierre Büttner (technische Geschäftsführung) und M.Sc. Ivana Büttner (kaufmännische Geschäftsführung) als GbR in Gießen gegründet. Die bisherige Kanalisation mit fixiertem Innendurchmesser kann sich den im Tages- und Jahresverlauf schwankenden Abwassermengen nicht anpassen. In Konsequenz sind derartige Kanalleitungen fallweise zu groß oder zu gering dimensioniert, was zu unterschiedlichen Problemen führt (z.B. häufige Kanalreinigung oder Hochwasserschäden). Dadurch entstehen hohe Kosten und ein ständiger Handlungsbedarf bei den Abwasserbetreibern. Die Funktionsweise von VARIOKAN ist einfach: In der Ausgangsform, dem Normalfall bei der Kanalnutzung, minimiert VARIOKAN mittels eines „V-Profils“ den Querschnitt des Kanals. So wird der hydraulisch optimale Betrieb für den Trockenwetterfluss gewährleistet.Bei Abwasser-spitzen im Tagesverlauf (z. B. morgendliche Duschzeiten) oder Jahresverlauf (z. B. Starkregenereignis) geben die mit Luft gefüllten Kammern unter der Last des Abwassers nach und vergrößern den Querschnitt, so dass das Abwassermehraufkommen schadlos abgeleitet wird. Wenn der Abwasserpegel wieder sinkt, geht VARIOKAN in seine Ausgangsform mit „V-Profil“ zurück („Memory-Effekt“). Das System ist komplett energieautark, es werden keine Aktoren oder Sensoren für die Steuerung benötigt. Stattdessen arbeitet das System ausschließlich mit dem Eigengewicht des Abwassers und vermeidet daher komplett

1. Platz: DER KLEINE GOURMET – Marburg

Kim Blecker, Veronika Blecker

Großer Geschmack auf jeden Teller – das ist die Idee das Kleinen Gourmets. Mit Gewürzmischungen, die jedes Gericht auf den Punkt genau auf ein neues Geschmacksniveau
heben. Einfach und schnell. Der Kleine Gourmet bietet eine Lösung für all diejenigen, die zwar gerne zu weniger Fertigprodukten greifen möchten, denen aber das Kochen mit frischen Zutaten schwerfällt und das korrekte Würzen umso mehr. Hier zeigen die hochwertigen Mischungen, dass guter Geschmack natürlich ist und frisch und lecker zu kochen nicht kompliziert sein muss. Die Mischungen sind für jeweils spezifische Gerichte entwickelt worden. Es gibt Mischungen für mediterrane Klassiker wie Bolognese oder Moussaka, aber auch ausgefallene Salz-und-Pfeffer-Mischungen, die nach eigenem Geschmack und für viele verschiedene Gerichte eingesetzt werden können.

Geschmack steht an erster Stelle des Kleinen Gourmets. Alle Gewürzmischungen begeistern mit hervorragendem Geschmack und heben sich von Massenprodukten eindeutig ab. Die Frage »Was alles braucht die perfekte Gewürzkombination?« stellt sich nicht mehr. Auch das Verpackungsdesign ist ein wichtiger Punkt des Kleinen Gourmets. In dem transparenten und eckigem Glas EXISTENZSICHERNDE GRÜNDUNGEN 1. Platz (2.000 Euro): DER KLEINE GOURMET – Marburg sieht der Kunde sofort, was er kauft. Und weil das Platzproblem im Gewürzschrank ein permanenter Begleiter ist: eckige Gläser lassen sich wesentlich platzsparender verstauen. Der Kleine Gourmet begleitet die Kunden auch nach dem Kauf weiter. Regelmäßig werden Rezepte vorgestellt sowie Tipps und Tricks darüber, wie Gerichte am leckersten zubereitet  werden können. Das Rezept-Blog stößt bei den Kunden bereits auf großen Zuspruch. Service ist ebenso wichtig – bei Fragen zum Produkt oder den Rezepten
steht der Kleine Gourmet jederzeit zur Verfügung.

2. Platz: Cafe Katz & Kuchen – Kassel

Das Café „Katz & Kuchen“ soll in Kassel ein Ort der Ruhe, Besinnung, der Freude und des Genusses werden. Die Besucher erwarten neben Kaffee, leckeren Kuchen und Torten sowie herzhaften Speisen auch ganz besondere Gastgeber – die Cafékatzen. Und diese freuen sich über
Besucher sehr. Ob kuscheln, miteinander spielen oder einfach nur als schnurrende Café-Begleitung, die Cafékatzen geben diesem Ort Ihren ganz eigenen wunderbaren Flair.